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Samotnia › Dom Śląski › Lucni bouda
Samotnia › Strzecha Akademicka › Biały Jar Dom Śląski › Równia pod Śnieżką › Lucni bouda
Diejenigen, die gern eine Zeitreise machen möchten, können an der Bildungsreise unter dem Namen „Auf der Suche nach Eiszeitalter“ teilnehmen. Bei dieser außergewöhnlichen grenzenüberschreitenden Zeitwanderung werden Sie interessante Elemente der Riesengebirgsnatur auf beiden Grenzseiten kennen lernen. Auf der Route wurden 9 Informationsstationen vorgesehen: 4 auf der polnischen und 5 auf der tschechischen Seite vom Riesengebirge. Dabei erfahren Sie unter anderem, welche Spuren die Gletscher, die einst das Riesengebirge zugedeckt haben, hinterlassen haben. Wir starten an der Herberge „Samotnia” und wandern mit der blauen Route bis zur Herberge „Strzecha Akademicka“. Weiter über Biały Jar (Seifengrube) gehen wir an der Stelle vorbei, an der sich 1968 die größte Lawinenkatastrophe im Riesengebirge ereignet hat, bei der 19 Personen ums Leben gekommen sind. Wir erreichen die subalpine Hochebene Równia pod Śnieżką (Koppenplan) mit der größten Moorfläche (ca. 30 ha) im Riesengebirge, wo Seggen und Binsen den charakteristischen Torfmoosrasen bilden. An den Herbergen „Dom Śląski” und „Lucni bouda” erfahren Sie die wichtigsten Fakten über die Erschließung des Riesengebirges durch den Menschen. An dieser Stelle gab es früher eine Wanderroute, die Schlesien und Tschechien verbunden hat. Die beste Zeit für diese Bergwanderung ist der Zeitraum von Mai bis September.
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